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Guten Tag,
vielen Dank, dass Sie unseren Newsletter abonniert haben.Wir freuen uns über Ihr Interesse an den Themen der Sozialen Teilhabe und wünschen viel Freude an der Lektüre.
Auf der Schwelle zwischen Beruf und Ruhestand werden Menschen dabei unterstützt, wenn sie sich in dieser Lebensphase neuen Aufgaben widmen möchten.
Ihr Erfahrungswissen aus Berufs- und Familienjahren soll nicht brachliegen. Vielmehr soll dieser Schatz gehoben werden, damit ihr großes Lebens- und Erfahrungswissen weiterhin der Gesellschaft zugutekommt und in Initiativen oder Projekten eingesetzt werden kann.
An fünf Seminartagen wird den Teilnehmenden das Handwerkszeug mitgegeben, welches bei der Umsetzung eigener Projektideen dient. Das Curriculum des Seminars behandelt Themen wie Wandel des bürgerschaftlichen Engagements, Entwicklung und Leitung von Gruppen, Grundzüge der Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising sowie Vernetzung und Kooperation.
Zielgruppe sind Menschen, die gerne ihre eigene Projektidee in die Tat umsetzen möchten, und auch diejenigen, die sich einer bestehenden Initiative anschließen wollen. Wie viel EFI in Paderborn bereits angestoßen und bewegt hat, zeigen die zahlreichen Projekte, die die seniorTrainerinnen und -Trainer – so heißen die Absolvierenden der Seminarreihe – im Laufe der vergangenen 20 Jahre auf den Weg gebracht haben. Dabei findet der rote Faden der eigenen Biografie stets Beachtung und die mitgebrachte Expertise stellt die Grundlage in der Projektumsetzung dar.
Einmal jährlich bietet die Abteilung Soziale Teilhabe diese Seminarreihe an. EFI wird es also auch in 2026 geben. Aktuell werden Termine für die 5 Seminartage für die zweite Jahreshälfte koordiniert.
Telefonische Auskunft wird in der Anlaufstelle Ehrenamt unter 0 52 51 / 88 11 255 erteilt.
Förderung von Projekten zum Stadtjubiläum -
Zwei Wege mitzumachen
Das Jubiläumsjahr 1250 Jahre Paderborn lebt von Ideen aus der Stadtgesellschaft. Vereine, Initiativen, Gruppen und engagierte Einzelpersonen sind eingeladen, eigene Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen für das Jahr 2027 einzubringen und aktiv mitzugestalten.
Egal ob erste Ideen, konkrete Konzepte oder bereits vollständig geplante Projekte: Alles ist willkommen und kann Teil des offiziellen Jubiläumsprogramms werden. Über das Formular auf der Mitmach-Seite können alle relevanten Informationen eingetragen werden. Nach der Einreichung meldet sich das Organisationsteam zur weiteren Abstimmung zurück.
Zur Unterstützung des Engagements werden 12 ausgewählte Projekte mit jeweils 1.250 EUR gefördert. Die Förderung wird von der Stadt Paderborn vergeben und richtet sich an Vorhaben, die das Jubiläumsjahr kreativ, vielfältig und für viele Menschen erlebbar machen.
Ausführliche Informationen zu Fördervoraussetzungen, Auswahlkriterien und dem Antragsverfahren sind in den Förderrichtlinien auf der Mitmach-Seite zu finden: - Mitmachen – Paderborn 1250 Jahre - Förderung
Gestaltet das Jubiläumsjahr mit!
Förderprogramm zum Ehrentag gestartet
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt kreative Mitmach-Aktionen rund um den Ehrentag. Gefördert werden Aktionen, die zwischen dem 16. und 31. Mai 2026 stattfinden – unter anderem offene Singangebote, Ehrenamtsmessen, Müllsammelaktionen oder Tage der offenen Tür in Vereinen.
Wer kann mitmachen? Antragsberechtigt sind Einzelpersonen, die für sich selbst oder im Namen von gemeinnützigen Organisationen, Initiativen, (nicht eingetragenen) Vereinen, Vereinen in Gründung sowie Kommunen eine Idee einreichen.
Was wird gefördert? Pro Aktion gibt es bis zu 500 Euro, ohne Eigenanteil.
So geht’s: Die Bewerbung erfolgt unkompliziert über das Förderportal der DSEE. Wichtig: Der Antrag muss auf eine Einzelperson laufen; zur Altersprüfung ist ein Foto des Personalausweises erforderlich.
Ideal für niedrigschwellige Aktionen, die soziale Teilhabe sichtbar machen und Menschen zusammenbringen.
Rückblick
Weihnachtsmarkthütte für das Ehrenamt 2025
Während des Weihnachtsmarktes hatten Vereine, Initiativen und Organisationen erneut die Möglichkeit, sich einen Tag lang in der Innenstadt zu präsentieren. Die barrierefreie Weihnachtsmarkthütte stand 2025 an zentraler Stelle auf dem Rathausplatz und wurde von der Abteilung Soziale Teilhabe wie in den Vorjahren kostenlos für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung gestellt. Zahlreiche Akteure der Paderborner Ehrenamtslandschaft nutzten das Angebot, stellten ihre Arbeit vor, kamen mit Interessierten ins Gespräch und gewannen neue Mitwirkende. Ziel ist es, die Vielfalt des Engagements sichtbar zu machen und die Vernetzung untereinander zu fördern. Die Nachfrage nach Nutzungsterminen war erneut sehr hoch, sodass sich einige Gruppen die Zeiten teilten. Insgesamt präsentierten sich mehr als 30 Vereine in der Hütte. Auch 2026 soll die Weihnachtsmarkthütte für das Ehrenamt wieder angeboten werden. Weitere Informationen werden rechtzeitig über die Homepage der Abteilung Soziale Teilhabe und die Presse bekannt gegeben.
Auf dem Foto sind von links nach rechts Dagmar Tröster von der Anlaufstelle Ehrenamt, Helmut Vonnahme, Leiter des Sozialamtes der Stadt Paderborn, Michaela Weigel, Abteilungsleitung Soziale Teilhabe, Dr. Carsten Schneekloth, stellvertretender Ärztlicher Direktor, Leiter Medizinstrategie und Mitglied im Vorstand des Fördervereins, Lisa Penteridis, leitende pharmazeutisch-technische Assistentin und ebenfalls Vorstandsmitglied des Fördervereins, Christoph Robrecht, Direktor Unternehmenskultur und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, Bürgermeister Stefan-Oliver Strate, Janine Prior, Projektleitung der neuen Palliativstation, Dr. Sabine Drygas, Oberärztin und ärztliche Leitung der Palliativstation, Johanna Kasparek, Stationsleitung der Palliativstation, sowie Petra Gonschewski, Stationsleitung der onkologischen Stationen, zu sehen.
Rückblick
Rückblick Singen unterm Domturm 2025
Wie ein Magnet zog das anstehende Weihnachtssingen auch dieses Mal wieder viele Hundert Menschen an den Fuß des Domturmes. Während Ehrenamtliche auf dem Marktplatz die Liederzettel verteilten, stiegen die Musiker die vielen Stufen des Turmes empor, um über den Dächern von Paderborn die Instrumente erklingen zu lassen. Nach dem Geläut der Domglocken um 18 Uhr stimmten Trompeten, Posaunen und Euphonium die traditionellen Weihnachtslieder an und sogleich begannen die sangsfreudigen Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes mitzusingen. Das windstille Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass der Schall der Musikinstrumente auf dem gesamten Marktplatz gut zu hören war. Das Orga-Team aus der Abteilung Soziale Teilhabe des Sozialamtes der Stadt Paderborn und die Ehrenamtlichen des Marktplatzes für ehrenamtliches Engagement freuen sich über die regelmäßig gute Resonanz und dass das Weihnachtssingen auch in 2025 wieder ein großer Erfolg war. Möglich ist dieses Megaevent nur durch die gute Zusammenarbeit mit den Domturmbläsern sowie der Kolleginnen und Kollegen des Ordnungsamtes und der Polizei und der Gastfreundschaft des Metropolitan Kapitels. Und so freuen sich die Verantwortlichen schon darauf, das Singen unterm Domturm auch im Jahr 2026 wieder stattfinden zu lassen. Das wäre dieses Mal am Freitag, dem 18. Dezember, um 18 Uhr.
Das Bild zeigt den beleuchteten Domplatz während des Weihnachtsmarktes bei Nacht.
Digitalisierung prägt unseren Alltag – auch in der Stadtverwaltung. Sie eröffnet viele Chancen, wirft aber gerade bei älteren Menschen oft Fragen auf. Genau hier setzt die Veranstaltung „Digitale Stadt Paderborn – Chancen für ältere Menschen“ an, zu der die städtischen Abteilungen Soziale Teilhabe sowie Digitalisierung und Daten herzlich ins Historische Rathaus einladen.
Am Montag, 16. März 2026, können digitale Angebote der Stadt kennengelernt und ausprobiert werden. Ab 13.30 Uhr geben drei kurze Vorträge insbesondere Organisationen, die ältere Menschen beraten oder begleiten, Orientierung. Ab 15.30 Uhr lädt der „Markt der Möglichkeiten“ alle Interessierten ohne Anmeldung ein: Hier stellen Stadtverwaltung und externe Initiativen aktuelle und zukünftige digitale Dienstleistungen vor – verständlich, praxisnah und ohne Vorkenntnisse.
Ziel der Veranstaltung ist es, Berührungsängste abzubauen, Transparenz zu schaffen und zu zeigen, wie Digitalisierung soziale Teilhabe erleichtern kann. Für eine gemütliche Atmosphäre sorgt eine ehrenamtliche Schülergruppe der St. Michaelsschulen mit frisch gebackenen Waffeln.
Anmeldung zu den Vorträgen: sozialeteilhabe@paderborn.de Fragen: 05251 / 881 1255
Macht der Ruhestand uns einsam?
Vortrag im DRK-Begegnungszentrum Hövelhof
Einsamkeit betrifft viele Menschen – besonders in Übergangsphasen wie dem Eintritt in den Ruhestand. Doch Einsamkeit ist kein unabänderliches Schicksal. Der Vortrag „Gemeinsam weitergehen: Einsamkeit erkennen und Lebensfreude stärken“ greift dieses wichtige Thema auf und zeigt Wege auf, wie soziale Verbundenheit und Lebensfreude erhalten und gestärkt werden können.
Referentin Tatjana Zierau spricht darüber, wie Einsamkeit entsteht, woran sie zu erkennen ist und welche Möglichkeiten es gibt, ihr aktiv zu begegnen. Der Vortrag richtet sich an Interessierte jeden Alters – insbesondere an Menschen im Ruhestand sowie an Angehörige und Engagierte.
„Die Sozialplanung der Stadt Paderborn ist seit Herbst 2025 Mitglied im Verein für Sozialplanung (VSOP). Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Sozialplanenden aus ganz Deutschland. Im Fokus stehen Interdisziplinarität, Praxisbezug und Arbeitsfeldorientierung sowie die stetige Weiterentwicklung der Sozialplanung. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des VSOP.
Die Anlaufstelle im Quartier Lichtenfelde (Lichtenturmweg 39) ist seit vielen Jahren ein lebendiger Treffpunkt für Nachbarinnen und Nachbarn. Hier wird Gemeinschaft gelebt, Begegnung ermöglicht und neue Ideen entstehen. Damit diese wertvolle Quartiersarbeit weitergeführt und ausgebaut werden kann, werden engagierte Ehrenamtliche gesucht.
Mitmachen lohnt sich! Sie übernehmen gern Verantwortung, unterstützen bei Veranstaltungen oder haben Freude daran, Menschen zusammenzubringen? Dann bringen Sie Ihre Ideen und Fähigkeiten ein und gestalten Sie das Miteinander im Quartier aktiv mit.
Die Anlaufstelle bietet wöchentliche Angebote, die den sozialen Zusammenhalt stärken und Raum für Austausch schaffen. Um diese Angebote zu sichern und weiterzuentwickeln, braucht es tatkräftige Unterstützung aus der Bürgerschaft.
Interesse? Informieren Sie sich über die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in den beiden Stellenausschreibungen für Ehrenamtliche: • Indeed • Oproma
Termine Stammtisch Quartier 2026: Mühlenstraße 43, 17:30 Uhr
Du möchtest dich über Quartiersarbeit austauschen, neue Ideen entwickeln und deine Nachbarschaft beleben? Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
• 15.04.2026 (Ferien- und urlaubsbedingt abweichend der 3. Mittwoch im Monat) • 10.06.2026 • 09.09.2026 • 11.11.2026
Frühjahrsputz Springbach Höfe 18.04.2026 16 bis 17 Uhr, Treffpunkt: Spielplatz am Edith- Edith-Ostendorf-Weg
Eine Stadt für alle? – Feministische Perspektiven in Architektur und Stadtplanung
Zum Auftakt des Internationalen Frauentags lädt die Gleichstellungsstelle der Stadt Paderborn am Samstag, 7. März 2026, von 9.30 bis ca. 12.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr) in den Großen Sitzungssaal des Historischen Rathauses ein.
Im Mittelpunkt stehen feministische Perspektiven auf Stadtplanung, öffentliche Räume und sogenannte „Dritte Orte“. Nach der Eröffnung folgt ein Impulsvortrag der Architektin und Autorin Karin Hartmann, anschließend eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen der Stadt und des Citymanagements sowie Austausch mit dem Publikum.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Markt der Möglichkeiten vor dem Rathaus sowie Gespräche bei Kaffee, Tee und Waffeln. Die Veranstaltung ist barrierefrei und wird in Gebärdensprache übersetzt.
Mit dem kommunalen Inklusionsprozess verfolgt die Stadt Paderborn das Ziel, für alle Menschen – insbesondere für Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen – die gesellschaftliche Teilhabe in allen Lebensbereichen zu stärken. Inklusion wird dabei als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden. Sie soll unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion sowie materiellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen gelten. Das heißt, sie bezieht alle Menschen ein und rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie sich unsere Gesellschaft so weiterentwickeln kann, dass Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt an sozialen, kulturellen und politischen Prozessen teilhaben können – und zwar von Anfang an.
Grundlage der Arbeit ist die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2008 in Kraft trat und auch in Paderborn systematisch umgesetzt wird. Die Koordinierungsstelle für Inklusion begleitet und unterstützt diesen Prozess als Ansprechpartnerin für alle an Inklusion und sozialer Teilhabe interessierten Bürger und Bürgerinnen, Fachkräfte, Organisationen und Netzwerkpartnerinnen und -partner.
Seit dem 05.01.2026 ist die Stelle der Stadt Paderborn mit Lisa Müller neu besetzt und versteht sich als verbindende Schnittstelle für alle, die sich für ein inklusives Paderborn engagieren möchten oder an Informationen hierzu interessiert sind. Sie richtet sich also auch an Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen und ihr Umfeld, die aus eigener Erfahrung Ideen und Anregungen für ein inklusiveres Gemeinwesen einbringen möchten, an alle, die aus beruflichen oder privaten Gründen Interesse an Inklusion, Netzwerkarbeit und Projekten haben, sowie an Bürger*innen, die sich in diesem Bereich ehrenamtlich engagieren möchten.
Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten Strukturen weiterzuentwickeln, Barrieren abzubauen und Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.
Souverän und schlagfertig im Alltag
Wie reagiere ich spontan und selbstbewusst in herausfordernden Situationen? In einem kostenlosen Schnupperkurs zur Schlagfertigkeit zeigt Janine Brand, Trainerin für Kommunikation, Führung und Konflikte, praxisnahe Techniken für mehr Klarheit und Sicherheit im Auftreten. Ziel ist es, gelassen zu bleiben und die passenden Worte im richtigen Moment zu finden.
Freitag, 17. April 2026 17.00–20.00 Uhr vhs Paderborn, Am Stadelhof 8, Großer Vortragsraum (B06)
Aus der Geschichte lernen – für die Menschlichkeit
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden die Koordinierungsstelle für Integration sowie die Geschäftsstelle des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration zu einer Gedenk- und Informationsveranstaltung ein. Unter dem Motto „Aus der Geschichte lernen – für die Menschlichkeit“ steht das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus und den Holocaust im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 19. März 2026, im Historischen Rathaus Paderborn statt. Der Empfang beginnt um 15:30 Uhr, der inhaltliche Teil von 16:00 bis ca. 18:30 Uhr.
Als Referentin spricht Dr. Sarah Kass, Leiterin des Deutschen Instituts für Erinnerungskultur, über zeitgemäße Formen der Erinnerungskultur und stellt das Musiktheaterprojekt „Die Kinder der toten Stadt“ vor. Das Projekt thematisiert das Leben und den kulturellen Widerstand von Kindern im Getto Theresienstadt.
Ein Schülerensemble des Gymnasium Theodorianum präsentiert Auszüge aus dem Projekt, musikalisch begleitet vom Komponisten und Pianisten Lars Hesse. Die Moderation übernimmt der Journalist Tobias Fenker.
Eine Anmeldung ist bis zum 15. März 2026 per E-Mail an integrationsbuero@paderborn.de erforderlich.
Ausblick
Koordinierungsstelle für Integration
& Geschäftsstelle des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI)
Am 10.03.2023 trifft sich eine Arbeitsgruppe zur Planung des Internationalen Fests der Begegnung.
Am 18.03.2023 folgt die Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration.
Rückblick
Wahl des Integrationsrates
Am 14. September 2025 fanden in Paderborn die Kommunalwahl sowie die Wahl des Integrationsrates statt. Hier finden Sie die Ergebnisse der Integrationsratswahl 2025:
Am 24. September 2025 fand die letzte Sitzung des Integrationsrates der alten Legislaturperiode statt.
Rückblick
Einblick in den christlich-islamischen Dialog
Pfarrerin Ursula August berichtete über ihre Erfahrungen in der Türkei
Am 26. September 2025 fand im Audienzsaal von Schloss Neuhaus eine eindrucksvolle Veranstaltung zum Thema „Erfahrungen mit dem christlich-islamischen Dialog in der Türkei“ statt. Organisiert wurde sie von der Geschäftsstelle des Integrationsrates der Stadt Paderborn in Kooperation mit dem SCHURA-Verein.
Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Kramm, den Vorsitzenden des Integrationsrates und den Vorsitzenden des SCHURA-Vereins berichtete Pfarrerin Ursula August von ihren persönlichen Erfahrungen aus sechs Jahren Leben und Arbeit in Istanbul. Von 2011 bis 2017 war sie dort in vielfältiger Weise in den interreligiösen Dialog eingebunden. In ihrem Vortrag schilderte sie anschaulich das christlich-islamische Zusammenleben in der Türkei – sowohl im Alltag als auch im theologischen Austausch zwischen Kirchen und muslimischen Gemeinschaften.
Die Referentin gewährte den zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörern spannende Einblicke in die Lebensrealität der christlichen Minderheit und zeigte auf, welche Impulse sich daraus für den interreligiösen Dialog in Deutschland ableiten lassen.
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine angeregte Diskussionsrunde, in der Fragen aus dem Publikum aufgegriffen und zentrale Themen vertieft wurden.
Die Veranstaltung trug dazu bei, gegenseitiges Verständnis zu fördern, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und neue Impulse für den interreligiösen Dialog zu setzen. Damit erwies sich der Abend als ein wichtiger Beitrag zum respektvollen Miteinander in einer vielfältigen Stadtgesellschaft.
Auf diesem Foto sehen Sie in der Mitte die Referentin des Abends, Frau Ursula August. Neben ihr stehen die Initiatoren des Abends.
Rückblick
Informationsveranstaltung zum Thema Einbürgerung
Pfarrerin Ursula August berichtete über ihre Erfahrungen in der Türkei
Am 30. Oktober 2025 fand an der Friedrichsspiel-Gesamtschule eine gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema Einbürgerung statt. Als Referentin war Rechtsanwältin Judith Herbe eingeladen, eine ausgewiesene Expertin für Asyl- und Ausländerrecht. In ihrem Vortrag erläuterte sie das Einbürgerungsverfahren, die verschiedenen Möglichkeiten sowie die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Dabei gab sie den Teilnehmenden zahlreiche praktische Tipps und Hinweise für den individuellen Weg zur Einbürgerung. Die interessierten Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich kostenfrei zu informieren und Fragen zu ihren persönlichen Fällen zu stellen. Viele der Anwesenden erhielten dadurch wertvolle Einblicke und rechtssichere Orientierung in einem oftmals komplexen Verfahren.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kulturverein Tonika in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Integration und der Geschäftsstelle des Integrationsrates. Dank des großen Interesses und der fachkundigen Präsentation der Referentin war die Veranstaltung ein voller Erfolg und ein wichtiger Beitrag zur Förderung von Information und Integration in der Stadt.
Auf diesem Foto sehen Sie in der Mitte den Vorsitzenden des Integrationsrates, Recep Alpan. Rechts und links von ihm stehen die Referentin Judith Herbe und die Mitorganisatorin des Abends, Sarah Kaas.
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STADT PADERBORN
Sozialamt
ABTEILUNG FÜR SOZIALE TEILHABE UND RENTENANGELEGENHEITEN
Am Hoppenhof 33
33104 Paderborn
Telefon: 05251 - 88-11832
E-Mail: sozialeteilhabe@paderborn.de
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